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Die größten IT-Unternehmen in Österreich

Mit einem Gesamtumsatz von 32,04 Milliarden Euro geben Österreichs IKT-Unternehmen wieder ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Dies ist eines der erfreulichen Ergebnisse der alljährlichen Top1001-Analyse der COMPUTERWELT, welche als Special der aktuellen Printausgabe beiliegt.

Im bereinigten Vergleich zur Vorjahresperiode 2009/2010 (29,98 Milliarden Euro) entspricht der aktuelle Umsatz von 32,04 Milliarden Euro einem Wachstum von 6,87 Prozent. Damit decken sich die Top1001-Ergebnisse ziemlich genau mit jenen, die zuletzt im Rahmen der jüngsten Konjunkturerhebung für die Wirtschaftssektoren Information, Beratung und Kommunikation von der KMU Forschung Austria erhoben wurden. Eine genauere Analyse der aktuellen Top1001-Zahlen zeigt, dass speziell die IKT-Klein- und Kleinstbetriebe das größte Umsatzplus zu verzeichnen haben. So erwirtschafteten diese mit maximal 50 Mitarbeitern zwar nur einen gemeinsamen Top1001-Umsatz im Jahr 2010 von 4,78 Mrd. Euro. Im Vergleich zur Vorperiode 2009 (4,17 Mrd. Euro) ergibt sich jedoch daraus ein beachtliches Wachstum von 14,54 Prozent. Ein Wachstum, von welchem speziell mittelgroße IKT-Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern in Österreich nur träumen können. Die wenigen österreichischen IKT-Großunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern legten umsatzmäßig mit einem Wachstum von 6,35 Prozent ebenfalls kräftig zu. BESCHÄFTIGUNGSPLUS Das Umsatzplus von 6,8 Prozent schlug sich 2010 auch in einem Beschäftigungs­plus von drei Prozent nieder: Die Unternehmen haben die Mitarbeiter auch in der Zeit der Krise gehalten. Insgesamt gehören der gesamten IKT-Branche rund 113.000 Unternehmen an, die 187.000 Arbeitsplätze bieten. Rechnet man die rund zwei Drittel EPU (Ein-Personen-Unternehmen) hinzu, kommt man auf eine Beschäftigungszahl von etwa 230.000 ­Personen. Was die weitere Entwicklung für dieses Jahr betrifft, zeigt eine Analyse der Unternehmensberatung Consigma, die gemeinsam mit der COMPUTERWELT durchgeführt wurde. Dabei sehen viele Experten für die kommenden Jahre ein hohes Umbruchpotenzial und die Notwendigkeit massiver Investitionen, um die wichtigsten Technologietrends nicht zu verschlafen. Die IT-Budgets für 2011 liegen demnach leicht über dem Vorjahresniveau. Knapp 70 Prozent der Befragten geben an, dass sie zumindest ihr IT-Budget aus dem Vorjahr halten oder erhöhen. (el)


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